„NIS-2-Compliance beginnt am Zutritt“ – wie die FELGNER Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG Unternehmen beim Regulierungswechsel unterstützt

NIS2 Compliance beginnt am Zutritt - Wie die Felgner Sicherheitstechnik Unternehmen beim Regulierungswechsel unterstützt

Mit der NIS-2-Richtlinie hat die Europäische Union eines der weitreichendsten Sicherheitsgesetze der letzten Jahre auf den Weg gebracht. In Deutschland ist sie seit 2024 in nationales Recht umgesetzt und betrifft nun eine deutlich größere Zahl von Unternehmen.

Während sich viele Organisationen dabei vor allem auf Cybersecurity und IT-Schutz konzentrieren, bleibt ein entscheidender Aspekt oft unbeachtet: die physische Sicherheit.

Genau hier setzt die Expertise der FELGNER Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG aus Dresden an. Das Traditionsunternehmen, das seit mehr als 55 Jahren Sicherheitssysteme plant, installiert und betreut, zeigt, dass Compliance schon an der Tür beginnt.

NIS-2 betrifft mehr Unternehmen, als viele denken

„Viele unserer Geschäftskunden sind überrascht, wenn sie erfahren, dass sie unter NIS-2 fallen“, sagt Geschäftsführer Albrecht Felgner.

Seit der Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht gilt sie für zahlreiche Betriebe, die bislang nicht von solchen Sicherheitsauflagen betroffen waren. Neben Betreibern kritischer Infrastrukturen müssen nun auch mittelständische Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden oder mit einem Jahresumsatz von über zehn Millionen Euro Maßnahmen zum Schutz ihrer Systeme und Daten ergreifen.

„Wer Daten verarbeitet, Produktionsanlagen betreibt oder digitale Systeme nutzt, ist heute Teil dieser Sicherheitsarchitektur“, erklärt Felgner. „Und Sicherheit beginnt nicht erst beim Server – sie beginnt beim Zugang zum Gebäude, zur Werkhalle, zum Büro.“

Die NIS-2-Richtlinie verlangt von betroffenen Unternehmen ein umfassendes Risikomanagement, einschließlich Maßnahmen zur Abwehr, Erkennung und Bewältigung von Sicherheitsvorfällen. Damit werden physische Zutritts- und Zugriffskontrollen zu einem zentralen Bestandteil der Compliance.

Physische Sicherheit ist Teil der Informationssicherheit

Für Felgner ist der Zusammenhang klar: „Man kann Firewalls installieren, Backups einrichten und Verschlüsselung nutzen – wenn aber jeder unkontrolliert ins Gebäude kommt, ist all das nutzlos.“

Die FELGNER Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG entwickelt und realisiert Lösungen, die die Schnittstelle zwischen physischer und digitaler Sicherheit schließen: elektronische Zutrittskontrollen, Schließanlagen mit Protokollfunktion, intelligente Türsysteme, Videoüberwachung und Sicherheitsmanagement für sensible Bereiche.

„Wir betrachten Zutrittssysteme als Teil der IT-Sicherheit. Wer in einen Serverraum, ein Labor oder eine Energiezentrale gelangt, kann dort nicht nur physischen, sondern auch digitalen Schaden anrichten“, erklärt Felgner.

Ein durchdachtes Zugangssystem sorgt dafür, dass nur berechtigte Personen Zutritt erhalten – und dass dieser Zugriff nachvollziehbar und dokumentiert ist.

„NIS-2 verlangt Nachvollziehbarkeit. Unsere Systeme zeigen genau, wer wann wo war – und das ist gelebte Compliance.“
– Albrecht Felgner, FELGNER Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG

Zutrittskontrolle als Compliance-Werkzeug

Die Dresdner Sicherheitsexperten setzen auf elektronische Schließanlagen und Zutrittssysteme, die sowohl im Neubau als auch im Bestandsgebäude eingesetzt werden können. Sie ersetzen klassische Schlüssel durch Chips, Transponder oder Karten und können in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden.

„Diese Systeme sind audit-fähig“, betont Felgner. „Das bedeutet: Sie können Nachweise liefern – wer wann welche Tür geöffnet hat, ob ein Zutritt verweigert wurde und welche Berechtigungen aktiv waren. Genau solche Informationen fordern Prüfer im Rahmen der NIS-2-Umsetzung.“

Besonders für Unternehmen mit mehreren Standorten oder dezentralen Teams ist das ein Vorteil.

„Über ein zentrales Dashboard können Administratoren oder Sicherheitsbeauftragte alle Zugänge verwalten, Berechtigungen vergeben oder entziehen – ohne physische Schlüsselübergaben.“

Damit werden die Verwaltungskosten gesenkt, die Reaktionszeiten verkürzt und die Transparenz erhöht.

Die Rolle von FELGNER im NIS-2-Umfeld

Als einer der führenden Sicherheitsdienstleister in Sachsen begleitet FELGNER seit Jahrzehnten Unternehmen aus Industrie, Forschung, Verwaltung und Handel.

Zu den namhaften Auftraggebern zählen die Altmarkt-Galerie Dresden, das Porsche Zentrum Dresden, die Infineon Technologies AG und WEMPE Glashütte/Sa. – Betriebe, bei denen höchste Sicherheitsstandards gefordert sind.

„Unsere Erfahrung aus diesen Projekten ist direkt auf die Anforderungen von NIS-2 übertragbar“, sagt Felgner. „Denn dort gelten dieselben Prinzipien – klare Zugangsstrukturen, nachvollziehbare Abläufe und manipulationssichere Systeme.“

Diese Erfahrung macht FELGNER zum idealen Partner, wenn Unternehmen ihre Sicherheitsarchitektur an die neuen gesetzlichen Vorgaben anpassen. Das Unternehmen bietet Analyse, Planung, Installation und Wartung aus einer Hand und arbeitet eng mit führenden Herstellern wie EVVA, Abus oder Pfaffenhain zusammen.

Wenn physische Sicherheit zur IT-Frage wird

Die Grenzen zwischen physischer und digitaler Sicherheit verschwimmen zunehmend.

„Heute sind Türen, Kameras und Alarmanlagen vernetzt. Sie kommunizieren mit Servern, Apps und Cloud-Systemen. Das bedeutet: Physische Sicherheit ist Teil des digitalen Netzwerks“, erklärt Felgner. Damit steigen auch die Anforderungen an Datenschutz und Systemintegrität.

Ein schlecht gesichertes Zutrittssystem kann selbst zur Schwachstelle werden – etwa, wenn Zugangsdaten unverschlüsselt übertragen oder Geräte nicht regelmäßig aktualisiert werden.

„Wir achten bei allen Systemen darauf, dass sie den gleichen Sicherheitsstandards entsprechen wie IT-Infrastrukturen. Dazu gehören verschlüsselte Kommunikation, sichere Authentifizierung und regelmäßige Software-Updates“, so Felgner.

Diese ganzheitliche Sicht auf Sicherheit – von der Tür bis zur Datenbank – unterscheidet FELGNER von vielen klassischen Handwerksbetrieben.

Schritt für Schritt zur NIS-2-Konformität

Unternehmen, die sich auf NIS-2 einstellen, sollten laut Felgner zunächst ihre kritischen Bereiche identifizieren.

„Wo entstehen Risiken, wenn jemand unbefugt Zugang erhält? Welche Räume, Geräte oder Anlagen sind sensibel? Das ist der erste Schritt.“

Danach folgt die technische Planung: Welche Zutrittssysteme sind geeignet? Welche Schnittstellen müssen beachtet werden? Und wie lässt sich die Dokumentation so gestalten, dass sie prüfsicher ist?

FELGNER unterstützt Firmen bei jeder dieser Fragen – von der Risikoanalyse bis zur Integration in bestehende IT- und Gebäudemanagementsysteme.

„Wir bieten keine Standardlösung, sondern entwickeln Systeme, die exakt zu den Abläufen und Compliance-Anforderungen des Kunden passen“, sagt Felgner. „Das ist entscheidend, weil NIS-2 kein starres Regelwerk ist, sondern auf Eigenverantwortung und Nachweisfähigkeit setzt.“

Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit im Blick

Neben der rechtlichen Komponente spielt für viele Unternehmen auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle.

„Ein Zutrittssystem ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern eine Investition in Ordnung und Effizienz“, erklärt Felgner. „Digitale Schlüsselverwaltung spart Zeit, reduziert Verluste und erhöht die Transparenz.“

FELGNER setzt dabei auf modulare Systeme, die nachrüstbar und erweiterbar sind – ein wichtiger Aspekt für Unternehmen, die ihre Sicherheitsarchitektur schrittweise modernisieren wollen.

„Wir haben Anlagen installiert, die seit über zehn Jahren zuverlässig laufen und regelmäßig mit neuer Software aktualisiert werden. Nachhaltigkeit heißt für uns, Technik langfristig nutzbar zu machen.“

Gesetzliche Anforderungen erfüllen, Sicherheitskultur stärken

Die NIS-2-Richtlinie ist weit mehr als eine IT-Verordnung – sie verändert, wie Unternehmen Sicherheit verstehen. Physische Zutritts- und Schließsysteme sind dabei kein Randthema, sondern ein wesentlicher Bestandteil regulatorischer Compliance.

Die FELGNER Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG aus Dresden verbindet jahrzehntelange Erfahrung im Bereich mechanischer und elektronischer Sicherheit mit modernem Know-how in digitalen Zutrittssystemen.
Damit schafft das Unternehmen die Grundlage, dass Organisationen nicht nur die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, sondern auch ihre Sicherheitskultur stärken – zuverlässig, nachvollziehbar und zukunftssicher.

Sie möchten wissen, wie Sie Ihr Unternehmen NIS-2-konform aufstellen – nicht nur in der IT, sondern auch im physischen Zugriffsschutz?

Dann kontaktieren Sie die Experten der FELGNER Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG.

Das Dresdner Unternehmen unterstützt Sie bei der Umsetzung von Zutrittskontrolle, Schließsystemen und Sicherheitskonzepten, die nicht nur schützen, sondern auch regulatorischen Anforderungen gerecht werden.

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